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Familie Purtscher
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Persönlicher Glücksvogel

Glück, so wissen wir, ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.


Neues im Familienskigebiet Serfaus-Fiss-Ladis

Neues im Winter 2011/12 und Fakten über die Skidimension.


Vorzugsweise sonnig und heiter:
Über das Wetter und Klima in Serfaus.

Das Gebiet von Serfaus bietet hervorragende klimatische Verhältnisse. Alleine schon die Tatsache des ertragreichen Anbaus von Weizen, Gerste, Roggen und Obst auf nahezu 1500 Metern Höhe beweist die Gunst des Klimas. Serfaus liegt auf der sogenannten "Sonnenterrasse Tirols", umgeben von so eindrucksvollen Gebirgsmassiven. Im Westen liegt der Rätikon und die Verwallgruppe, im Norden Allgäuer und Lechtaler Alpen, im Osten das Ötztaler Zentralmassiv. Es folgen im Süden die Berge der Ortlergruppe, im Südwesten die Bernina- und Silvrettagruppe. Auf Grund dieser Lage inmitten hoher Berge genießt das Gebiet von allen Seiten Schutz gegen Unwetter. Und dieser einzigartige Logenplatz auf einer nach Süden offenen Terrasse, geschützt von den Winden des Nordens und geöffnet zum warmen sonnigen Süden und mediterranen Klima Südtirols prägt auch das herausragende Klima von Serfaus.

Klimatisch eingebettet in das sogenannte Engadiner Trockengebiet, das im Norden bis Landeck und im Süden bis hinauf ins Engadin nach St. Moritz und Arosa reicht bietet Serfaus alle Vorzüge eines Höhenkurortes. Die Luft ist warm, trocken, staub- und pollenfrei und ruhig. Die Niederschläge sind im Sommer weit geringer als im übrigen Tirol. Die Sonne offenbart in 1.475 Meter Höhe ihre wohltuende Strahlung merklich stärker als 600 Meter tiefer im oberen Inntal. Mehr als 2.000 Stunden scheint sie übrigens in Serfaus, das ist weit mehr als in allen anderen Orten in Tirol. Und überhaupt hat Serfaus die meisten Sonnentage von ganz Österreich!

Die Anfänge der Entwicklung zum Höhenkurort gehen übrigens noch auf Erzherzog Franz Ferdinand zurück, der die erste Anregung für eine wissenschaftliche Untersuchung der Lage und des Klimas von Serfaus gab. Die Ergebnisse dieser Untersuchung waren dann auch so hervorragend, dass schon bald nach dem Ersten Weltkrieg mit der intensiven Aufbauarbeit für den Fremdenverkehr begonnen wurde. Ein erster entscheidender Impuls erfolgte durch den Bau des Kölner Hauses auf der Komperdellalpe im Jahre 1927. Fundierte wissenschaftliche Studien wurden im Jahre 1926 unter der Leitung von Dr. Händel begonnen. Diese erstreckten sich auf alle Klimafaktoren wie Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Bewölkung, Windrichtungen und Wind-Geschwindigkeit, Niederschlagsmenge und Niederschlagszeiten, Schneehöhe und Dauer der Schneedecke, Sonnenscheindauer, direkte Sonnenstrahlung und diffuse Himmelsstrahlung. Die Beobachtungsreihe, die über 25 Jahre (1926 bis 1951) lückenlos vorliegt, bewiesen wiederum, dass Serfaus ideale Voraussetzungen für einen Hochgebirgs-Kurort oder für eine Hochgebirgs-Heilanstalt bietet und einem Vergleich mit allen bekannten Höhenkurorten wie Davos und Arosa durchaus standhält.

Entscheidend für die Qualität von Serfaus als Höhenkurort ist auch, dass die Zahl der Tage mit Schneedecke ziemlich hoch liegt. Die mittlere Zahl der Tage mit Schneedecke beträgt gut 188 cm. Die Schneedecke bindet Staub, erhöht durch Reflexion die Strahlung und ermöglicht heute die so beliebte Verbindung von Wintersport und Kuraufenthalt. So vereinigt Serfaus in einer prächtigen Lage sichere Schneelage und ein Maximum an Sonnenschein-Dauer.

"Überprüft man die Voraussetzungen, die an ein Höhen- und Kurklima gestellt werden, so stellt sich heraus, dass der Höhenkurort Serfaus alle Voraussetzungen in idealer Weise erfüllt. Ganz allgemein gliedert man die biologisch wirksamen Einzelfaktoren eines Hochgebirgsklimas in Reiz- und Schon-Klimafaktoren. Zu den ersteren zählen die Luftdruckabnahme mit der Höhe, die Zunahme und Ausgeglichenheit der Sonnen- und UV-Strahlung im Tages- und Jahreslauf sowie das starke Austrocknungsvermögen infolge der niedrigen Luftfeuchtigkeit. Diese Faktoren regen die Wärmeregulation des Körpers an, verbessern die Hautdurchblutung und beeinflussen ganz allgemein das neurovegetative System. Zu den Schon-Klimafaktoren zählen die besonders windgeschützte Lage, geringe Nebelbildung und Strahlungsreichtum sowie die Anreicherung der Luft mit sauren – bakteriziden – pH-Werten. Durch die Schonfaktoren wird vor allem die Erkältungsgefahr stark herabgemindert." (Zitat: Österreichische Apothekerzeitung"). Die anerkannt gute Luft pflegen die Serfauser übrigens so gut es geht. So gibt es zum Beispiel keinen Durchgangsverkehr. Im Ort selbst verkehrt Europas einzige Dorf-U-Bahn, und das schon seit dem 14. Dezember 1985!

Klimagunst und geologische Gegebenheiten bewirken auch eine überaus reiche und sehr interessante Flora. Allein im Lausbachtal findet der interessierte Wanderer weit über hundert verschiedene Alpenpflanzen. Neben der Alpenwachsblume, dem Eisenhut und Knabenkräutern stehen auch die großblättrige Schafgarbe, der gelbe Enzian, das Moschuskraut und das Pyrenäenveilchen. Von besonderem Interesse sind die Standorte der vier Kuhblumenarten: Kärntner, arktische, graue und horntragende: die graue Kuhblume hat nur wenige Standorte in Österreich.

Sie sehen: Serfaus am Sonnenbalkon Tirols hat die besten klimatischen Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub im Sommer und Winter. Und wir im Hotel Alpina unsere Gäste mit vielfältigen Angeboten zur nachhaltigen Regeneration und Vitalität. Für einen Urlaub mit Wehrwert!

Quicklinks für Ihren Urlaub im Viersternehotel Garni Alpina in Serfaus in Tirol:

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